Vielen Zahnärztinnen und Zahnärzten kommt es sicherlich bekannt vor: Sie erhalten keine oder nur wenige Bewerbungen. Die wenigen Kandidatinnen und Kandidaten, die sich auf eine Stellenanzeige melden, sind nicht immer ausreichend qualifiziert oder erscheinen im schlimmsten Fall erst gar nicht zum Vorstellungsgespräch, weil sie bereits eine andere Stelle gefunden haben. Hinzu kommt, dass Maßnahmen, die früher einmal funktioniert haben, z. B. Zeitungsanzeigen, Stellenportale oder Beiträge in den sozialen Medien, heute nicht mehr die gewünschten Ergebnisse erzielen. Wie können niedergelassene Zahnärztinnen und Zahnärzte unter diesen Umständen qualifizierte Mitarbeiter:innen gewinnen?
Viele Praxen beklagen bereits seit Jahren zurückgehende Ausbildungszahlen und eine gleichzeitig steigende Fluktuation der Angestellten. Ein massives Problem, denn es fehlen Fachkräfte für die immer anspruchsvolleren zahnmedizinischen Aufgaben. Die Gründe für den Fachkräftemangel sind vielfältig: der demografische Wandel, die Konkurrenz innovativer Branchen und die zunehmende Bedeutung persönlicher Entwicklungschancen. Langfristig droht dadurch ein nicht zu unterschätzendes Risiko für die wirtschaftliche Entwicklung der Praxis. Denn das personell oftmals unterbesetzte Praxisteam leidet unter einer deutlichen Mehrbelastung. Dies führt wiederum zu einer weiteren Abwanderung von Mitarbeitenden und somit zu einem Kreislauf wirtschaftlicher Einbußen.
Dabei ist es in der Theorie doch so einfach: Der Praxisinhaber bzw. die Praxisinhaberin gibt ein Stellenangebot auf, sichtet die Bewerber:innen und stellt schließlich diejenige Mitarbeiterin oder denjenigen Mitarbeiter ein, die oder der gewissenhaft den Job ausführen kann. Stattdessen macht sich bei der Personalsuche für die Zahnarztpraxis oftmals Ernüchterung breit. Die Stellenangebote zeigen kaum Resonanz, die Vorstellungsgespräche mit Bewerberinnen und Bewerbern sind erfolglos und zudem müssen immer wieder hohe Kosten in die Personalbeschaffung investiert werden.
Grundsätzlich gibt es bei der Suche nach neuen Mitarbeitenden verschiedenste Möglichkeiten, zum Beispiel:
Soll die Suche nach neuem qualifiziertem Personal von Erfolg gekrönt sein, sollte dabei auf die nachfolgenden drei Aspekte besonders geachtet werden.
Hat man das passende Personal gefunden, geht es darum, dieses an die Praxis zu binden. Entscheidend sind Motivation und Spaß an der Arbeit. Einen wichtigen Beitrag leistet dabei auch die eingesetzte Praxissoftware. Schließlich arbeiten die Mitarbeiter:innen tagtäglich damit. Es macht einen großen Unterschied, ob man mit einer intuitiven und modernen Software auf dem neuesten Stand der Technik arbeitet oder sich mit einer komplizierten und langsamen alten Version herumärgert. Auch in die Weiterbildung des Praxispersonals sollte regelmäßig investiert werden. So kann sichergestellt werden, dass die Mitarbeiter:innen auch neue Funktionen und Anwendungen schnell verinnerlicht haben und diese optimal in die bestehenden Arbeitsabläufe integrieren können. Beides erhalten Zahnärztinnen und Zahnärzte bei CGM Dentalsysteme. Die Praxissoftware CGM Z1.PRO wird durch regelmäßige Updates immer auf dem neuesten Stand gehalten und integriert auch neue Anwendungen wie die medizinischen Fachdienste im Rahmen der Telematikinfrastruktur (TI) direkt im System. Hinzu kommt ein umfangreiches Schulungsangebot, nicht nur zu Änderungen in der Software, sondern auch zu weiteren praxisrelevanten Themen wie Hygienemanagement, die Umsetzung der neuen PAR-Richtlinie oder Praxismarketing. Darüber hinaus erleichtern die zahlreichen Spezialmodule das tägliche Arbeiten, indem sie gerade bei den oftmals eher unbeliebten administrativen Aufgaben unterstützen.